Inhouse Consultant: „MacGyver“ meets „The Mentalist“

Mit einem Inhouse Consultant sehen Sie endlich wieder Licht am Ende des Tunnels!
Mit einem Inhouse Consultant sehen Sie endlich wieder Licht am Ende des Tunnels!

Einen Inhouse Consultant könnte man auch als das Schweizer Taschenmesser in Ihrem IT-Kosmos bezeichnen. Doch was ist ein Inhouse Consultant eigentlich genau und was macht er so den lieben langen Tag?
Der folgende sehr persönliche Erfahrungsbericht soll Ihnen einen besseren Einblick in das mögliche Aufgabenfeld eines Inhouse Consultants geben und die „klassische“ Definition von Wikipedia bereichern.

Inhouse Consultant aka „Dolmetscher“

Bei der Kommunikation gibt es viele Hieroglyphen...
Klarer Fall für Ihren Inhouse Consultant!

Das solide Fundament eines jeden Inhouse Consultants sollte die Fähigkeit sein, sein Umfeld zu verstehen und zwischen den verschiedenen Akteuren für eine klare Kommunikation zu sorgen. Jeder Fachbereich hat sein ganz eigenes Vokabular, ja fast eine eigene Sprache, und die gilt es für die anderen Beteiligten verständlich aufzubereiten. Sprich: zu übersetzen! Aus diesem Grund bringe ich gerne meine Aufgabe im Unternehmen wie folgt auf den Punkt:

Meine Funktion? – Übersetzer!

Spezialgebiet: IT – Deutsch und Deutsch – IT!

Christian Feldhaar

Fachchinesisch ist mit einem professionellen Inhouse Consultant Schnee von gestern! Meiner Erfahrung nach basieren so ziemlich alle Herausforderungen in der Zusammenarbeit auf fehlerhafter Kommunikation oder sprachlichen Missverständnissen. Wie Sie Ihre Kommunikation signifikant verbessern können, haben Sie ja sicherlich schon an anderer Stelle hier gelesen (z.B. in den Artikeln „Tipps & Tricks für eine gelungene Kommunikation“ oder „Hochprozentiger Murks in der Kommunikation„).

Einen guten Inhouse Consultant zeichnet meines Erachtens seine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit aus. Er muss es verstehen, die Bedürfnisse und Ziele seiner Kunden zu erkennen und so zu formulieren, dass sie von allen Beteiligten klar und unmissverständlich verstanden werden.
Egal ob Kunde, Stakeholder, Projektsponsor oder Entwickler – der Inhouse Consultant schlägt die kommunikative Brücke zwischen allen Beteiligten und gewährleistet damit nachhaltig einen positiven Projekterfolg.

Inhouse Consultant aka „MacGyver“

Inhouse Consultant aka "MacGyver"
Inhouse Consultant aka „MacGyver“

Ganz ähnlich dem legendären telemedialen Vorbild beschäftigt sich ein Inhouse Consultant mit allerlei schwierigen Situationen in seinem Unternehmen – nicht nur in der digitalen Welt. Ob es dabei um ominöse Systemanomalien oder organisatorisch-prozessuale Herausforderungen geht ist ihm vollkommen egal. Er analysiert die Situation und findet die passende Lösung dazu! Konzeption und Realisierung ergänzen dabei seinen Werkzeugkasten, welcher mit Methodenwissen ebenso gespickt ist wie mit Prozess- und Lösungsorientierung. Im Gegensatz zu seinem Taschenmesser-bewehrten Inspirator arbeitet er jedoch sehr häufig im Team und erzielt gemeinsam mit diesem noch viel bessere Ergebnisse. Es explodiert bei ihm übrigens auch deutlich weniger…

Inhouse Consultant aka „Business Analyst“

Am leichtesten nähert man sich seinen Kundenwünschen und Herausforderungen über eine Prozessanalyse. Dabei geht der Inhouse Consultant lehrbuchmäßig wie ein Business Analyst vor, um die Prozesse verstehen und verbessern zu können. Versteht er erst einmal das Geschäft seiner Kunden, kann er sie noch gezielter unterstützen und gemeinsam mit seinen Kunden optimieren. Dabei helfen ihm vor allem aufschlussreiche Interviews – ein extrem effektives und noch dazu kostengünstiges Werkzeug.

Mathematische Gleichung zur Vorgehensweise eines Inhouse Consultants:

Ganzheitliche Prozessbetrachtung

+ verständliche Themenaufbereitung

+ konkrete Lösungsvorschläge (inkl. Empfehlung und natürlich Begründung)

+ mögliche Alternativen aufzeigen

– Befindlichkeiten und Fürstentümer

– Arroganz und aufgeblasenes Bla Bla

= professionelle Vorgehensweise!

Christian Feldhaar

Inhouse Consultant aka „The Mentalist“

Inhouse Consultant - Schlüsselfigur in jedem Unternehmen!
Inhouse Consultant – Schlüsselfigur in jedem Unternehmen!

Ja, zuweilen kommt man sich tatsächlich vor wie in einer Folge von Simon Bakers Paraderolle. Wenn die Soft Skills „Empathie“, „Kommunikationsfähigkeit“ und „Lösungsorientierung“ zum Wohle des Kunden eingesetzt werden, bleibt dabei kein Freudentränen-Auge trocken.
Denn ein Inhouse Consultant muss neben der faktenbasierten Analyse auch die „weichen“ Ziele und Bedürfnisse seiner Kunden erkennen, um die bestmögliche Kundenzufriedenheit zu erzielen – bei gleichzeitig optimalem Unternehmensergebnis. Und so fügt er wie sein televisionäres Vorbild die vielen harten und weichen Fakten rund um Ziele und Motivation seiner Kundschaft zu einem großen Ganzen zusammen. Mit am Ende stets professionellem Ergebnis.

Inhouse Consultant vs. Externer Berater

Was unterscheidet nun einen Inhouse Consultant von seinem externen Pendant? In meinen Augen gibt es sehr viele Parallelen zwischen ihnen. Im Gegensatz zum externen Berater ist der Inhouse Consultant jedoch deutlich enger mit dem Unternehmen verbunden und steht seinen Kunden nicht nur für die Dauer des Projektes zur Seite, sondern ist als strategischer Partner unterwegs. Auch nach und zwischen den gemeinsamen Aktivitäten ist der Inhouse Consultant stets die erste Wahl! Ob es nun um kleinere Programmerweiterungen geht oder ganze Prozesse betrifft – er ist das zuverlässige Bindeglied und die professionelle Schnittstelle zwischen Kunde und IT.

Endlich wieder Montag!

Ok, ok, das denke ich mir vielleicht nicht jeden Montag. Aber während andere sich schon am Sonntagabend den Freitag herbei sehnen, freue ich mich regelrecht auf den Wochenanfang. Denn jawoll, ich zähle mich zu den Glücklichen, die ihren Job sehr gerne machen! Natürlich gibt es auch bei mir den einen oder anderen Tag, an dem es mal nicht so rund läuft oder der einfach nur stressig ist. Aber das ist tatsächlich die Ausnahme. Auf der anderen Seite heißt das nicht, dass ich Däumchen kreisend auf dem Stuhlkarussell meine Runden drehe und auf den Feierabend warte. Stattdessen versuche ich so gut es geht, positiv an Aufgaben und Herausforderungen heran zu gehen und lösungsorientiert zu gestalten. Auch wenn es zuweilen turbulent zugeht.

Meine Ausbildung / Erfahrungen

Bewerbung einmal anders...
Bewerbung einmal anders…

Ich persönlich hatte das Glück mich als Quereinsteiger zum Inhouse Consultant weiterentwickeln zu können. Während und nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung arbeitete ich insgesamt knapp zehn Jahre als Programmierer (Desktop und Web; diverse Datenbanksysteme und Programmiersprachen). In dieser Zeit merkte ich immer wieder, dass mir dabei besonders die Kommunikation mit meinen Kunden gefiel und wie wichtig sie ist. Ich erfüllte also nicht ganz das Bild vom „klassischen Nerd“ wie er im Vorurteilbuch steht.

Mein aktueller Erfahrungsschatz

Es gibt so wahnsinnig viele spannende Themen - nicht nur in der IT.
Ich freue mich über jede neue Erfahrung, die ich machen darf und bewahre sie sicher in meinem Erfahrungsschatzkistchen auf.
AspektTypErfahrungen
AbiturAusbildung
Höhere Handelsschule für AbiturientenAusbildungBetriebswirtschaftliche Grundlagen und erste Berührungspunkte mit der spanischen Sprache (vielen Dank, liebe Jutta).
Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (IHK)Ausbildung
Software-EntwicklerBerufliche TätigkeitInsgesamt knapp 10 Jahre hauptberuflich als Web- und Desktop-Developer, Internet und Intranet.
Seit der Ausrichtung auf SAP lediglich im privaten Bereich (mein kleines Helferlein "Infopad", private Websites).
Bisherige Sprachkenntnisse:
PHP ("Muttersprache"), SQL, JavaScript, C#, C++, ASP(.Net), Groovy sowie ABAP (lesend).
VaterSchicksalDas mit Abstand Beste, was mir in meinem Leben passieren konnte!
Inhouse ConsultantBerufliche TätigkeitSeit 2009 bin ich rund um die Bereiche SAP PM, MM, PS und eProcurement unterwegs.
Durch die aktive Position als Schnittstelle zwischen Kunde und IT / Entwicklung habe ich einen guten Überblick über die Prozesse des Fachbereichs und die Umsetzung in der IT und kann diese gewinnbringend mitgestalten.
SAPBerufliche TätigkeitIm Fokus stehen dabei die Module PM, MM (inkl. vorgeschaltetem eProcurement-System) und PS.
Durch den regen, engen Kontakt mit meinen Kunden bin ich mit ihren Prozessen vertraut und kann sie umfassend beraten und unterstützen.
ProjektleitungBerufliche TätigkeitIn verschiedenen Projekten konnte ich Erfahrungen als IT-Projektleiter sammeln. Sei es die Einführung von SAP in der Instandhaltung oder im Einkauf Nichthandelsware (eProcurement).
Auch die Koordination externer Dienstleister gehört dabei zu meinem Aufgabenspektrum.
ProjektmanagementBerufliche TätigkeitDiverse größere und kleinere Projekte haben mir auch einen reichhaltigen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet zuteil werden lassen.
eProcurementBerufliche TätigkeitRund um dieses Thema habe ich bereites mit verschiedenen Lösungen (IQuisition, jCatalog) Erfahrungen gesammelt. Die Spannweite reicht dabei von der Evaluierung und Anbieterauswahl über die Einführung und Projektabwicklung (inkl. Steuerung der externen Dienstleister) bis hin zur Betreuung im Produktivbetrieb und der Weiterentwicklung.

Was macht ein Inhouse Consultant so den lieben langen Tag?

Im Grunde gibt es im Arbeitsalltag eines Inhouse Consultants eine große Bandbreite an Aufgabengebieten und Tätigkeiten. Kurz, knapp, knackig gebündelt gibt die folgende Auflistung dazu einen groben Überblick:

  • Kommunizieren!
  • Lesen (Kundenwünsche, Pflichtenhefte, Anfragen, E-Mails, Systemdokumentationen etc.)
  • Fragen stellen
  • Projektarbeit (Projektleitung, Projektmanagement, Projektmitarbeit)
  • Aufnahme und Analyse von Kundenwünschen
  • Prozessanalyse
  • Aufwandsschätzungen
  • Unterstützung bei der Suche und Auswahl geeigneter Software-Lösungen
  • Eskalation von Projektherausforderungen (Terminverschiebungen, Ressourcenknappheit, etc.)
  • Abstimmung mit externen Dienstleistern
  • Fehleranalyse
  • Erarbeitung von Lösungsvorschlägen und Empfehlungen
  • Customizing
  • Abstimmung mit der Entwicklung
  • Demonstration aktueller Entwicklungsstände mit meinen Kunden
  • Testen
  • Dokumentieren
  • Second Level Support (First Level Support in Hypercare-Phasen)
  • Nahezu keine Reisetätigkeiten (nein, ich wohne nicht im Büro!)

Wo arbeite ich als Inhouse Consultant?

„Inhouse“ drückt es ja schon ganz treffend aus: hauptsächlich im Büro. Als interner Berater operiere und agiere ich von meinem Büro aus. Also im Grunde genommen ein „klassischer“ Bürojob.
Viele Termine zu unterschiedlichsten Themen nehme ich direkt in den heimischen Gefilden meiner internen Kunden wahr, deren Lokalitäten ich fußläufig erreichen kann.

Diejenigen Kunden, die sich zum Beispiel im Ausland befinden, unterstütze ich per Telefon, Webex / Remote-Unterstützung oder Videokonferenz. Reisetätigkeiten beschränken sich auf ein absolutes Minimum inkl. Mitgestaltungsmöglichkeiten, was sich sehr positiv auf meine Work-Life-Balance und damit auch wiederum ebenso positiv auf meine Arbeitsleistung auswirkt.

Und was ist mit Home Office?

Vielleicht nicht der ideale Platz für´s Home Office...
Vielleicht nicht der ideale Platz für´s Home Office…

In der heutigen Zeit ist es technisch und organisatorisch grundsätzlich überhaupt keine Herausforderung mehr im Home Office zu arbeiten. Auch wenn ich dies nicht häufig oder gar regelmäßig in Anspruch nehme, so erleichtert es doch besonders die Reaktion auf unvorhergesehene private Holprigkeiten enorm (wie z.B. Handwerkertermine oder gesundheitliche Totalausfälle in der Familie).

Im Home Office kann ich mich ob der Ruhe und fehlenden störenden „Umwelteinflüsse“ besonders gut um die Erstellung und Prüfung von Fachkonzepten kümmern, angeforderte Systemeinstellungen vornehmen (Customizing) oder Tests (natürlich inklusive deren Dokumentation) für neue Softwareentwicklungen durchführen. Auch die Nachbereitung von Terminen in Form von Protokollerstellung klappt zu Hause noch zügiger als im Büro, da es keine störenden Unterbrechungen gibt (Bürobesucher, Termine etc.).

Alles in allem finde ich die Mischung und Flexibilität dabei besonders reizvoll. Durch das gegenseitige Vertrauen zwischen meinem Chef und mir ist stets schnell und unkompliziert eine passende Lösung gefunden und auch etwaige Stolpersteine lassen sich gemeinsam aus dem Weg räumen.

Meine wichtigsten Werkzeuge als Inhouse Consultant

Auch wenn es Sie überraschen mag, kommt jetzt keine Aufzählung meiner heißgeliebten Software-Schmakerl! Und auch keine Litanei von Qualifikationen, die Sie zwingend für einen Job als Inhouse Consultant benötigen. Nicht, weil Sie etwa auch ohne jedwede Qualifikation ein interner Berater werden können. Sondern vielmehr, da meiner persönlichen Meinung nach ausgeprägte Soft Skills weitaus wichtiger sind als nur „harte Fakten“ im Lebenslauf.

Der authentische Umgang und die (pro)aktive Kommunikation mit Ihrem zwischenmenschlichen Umfeld ist in meinen Augen entscheidend für Ihren gemeinsamen Erfolg. Wenn Sie Ihr Gegenüber so akzeptieren wie es ist und sich selbst so geben wie Sie sind, dann haben Sie schon eine sehr gute Basis für eine produktive und nachhaltige Zusamenarbeit geschaffen.

Garniert mit einem guten Schuss Empathie fällt es Ihnen deutlich leichter, sich in Ihre Mitmenschen und Kunden hineinzuversetzen und Sie erfolgreich zu beraten. Seien Sie stets verantwortungsbewusst und verbindlich – und fordern Sie dies auch von Ihren Kunden ein. Sie werden sehen: Haben Sie dieses produktive Miteinander erst einmal erfolgreich etabliert, werden Sie gemeinsam noch sehr viel schneller und erfolgreicher ins Projektziel gelangen!

Ja, und jetzt müssen Sie sehr tapfer sein: Eine zeitnahe, aussagekräftige und aktuelle Dokumentation sollten Sie sich ebenfalls angewöhnen (sofern noch nicht verinnerlicht)! Meetings ohne Protokoll haben bekanntermaßen gar nicht stattgefunden und auch Pflichtenhefte ohne konkrete Pflichten haben nur für brennende Konflikte einen gesteigerten Mehrwert. Diese Tipps mögen auf den ersten Blick beinahe banal erscheinen, aber sie sorgen gefühlt bei 99% aller Missverständnisse und Konflikte für deren Entstehen!

Tools und Helferlein für einen Inhouse Consultant

Meine am häufigsten genutzten Werkzeuge im Büroalltag sind aktuell die folgenden:

  • Microsoft Outlook für E-Mail-Korrespondenz und Kalenderverwaltung (riskieren Sie gerne auch einen Blick auf ein paar praktische Tipps & Tricks zu Outlook, wenn Sie mögen)
  • Das Snipping-Tool unter Microsoft Windows zur schnellen und einfachen Erstellung von Screenshots mit kleinen Malereien
  • Infopad – ein kleines Programm, welches ich mir selbst für meine Aufgabenverwaltung, Dokumentation und Terminprotokollierung geschrieben habe
  • Zusätzlich bin ich ein Fan von Microsoft Office. Ob Word, Excel oder PowerPoint – die Lösungen helfen dabei, den Büroalltag entschieden zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Was macht mir am meisten Spaß?

Dazu fallen mir tatsächlich direkt so einige Punkte ein. Wo soll ich da nur anfangen…? – Ach ja, natürlich bei meinen Kunden!

  • Direkter Kundenkontakt und intensive Kundengespräche auf Augenhöhe (zuhören, verstehen, helfen, glücklich machen)
  • Ich lerne täglich neue Sprachen – nämlich die meiner Kunden!
  • Gemeinsames Gestalten der Prozess- und Systemlandschaft
  • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
  • Eigenständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Kennenlernen der verschiedensten Fachbereiche, ihres Aufgabenspektrums und ihrer individuellen Bedürfnisse
  • „In Excel war alles viel besser!“
  • Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Charakteren,  Mimosen, Koryphäen und Koniferen

Und dies sind nur einige meiner persönlichen Highlights, die mir tagtäglich über den Weg laufen!

Was macht mir weniger Spaß?

Ja, natürlich gibt es auch das eine oder andere während meiner Arbeitszeit, das ich nicht so hundertprozentig als euphorisierend einstufen und umgehend beseitigen kann. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden Aspekte:

  • Holprige Prozesse, die ich nicht eigenständig lösen kann
  • Wenn unnötige organisatorische Herausforderungen die Lösungsfindung oder -umsetzung korrumpieren

Fazit zum Inhouse Consultant

Ich hoffe, ich konnte Ihnen durch meine persönlichen Erfahrungen als mittlerweile langjähriger Inhouse Consultant einen Einblick in dessen Aufgabengebiete und seine möglichen Einsatzbereiche geben. Natürlich spiegelt dieser Erfahrungsbericht als Inhouse Consultant nur meine eigenen Erfahrungen und mein direktes, mir bekanntes Umfeld wider. Trotzdem ist der Grundansatz immer derselbe, was ich auch in meiner Quintessenz noch einmal auf den Punkt bringen möchte.

Quintessenz

Immer schön im Blick behalten: die Quintessenz!
Immer schön im Blick behalten: die Quintessenz!
  • Ein Inhouse Consultant ist ein flexibler und vielseitig einsetzbarer Bestandteil in Ihrem IT-Kosmos.
  • Er ist Ihr idealer Partner, wenn es um anspruchsvolle und nachhaltig erfolgreiche Projekte und Prozesse geht.
  • Gut übersetzt ist schon halb verstanden – das beherzigt jeder professionelle Inhouse Consultant.
  • Ein guter Inhouse Consultant vereint unter anderem die essentiellen Soft Skills „Empathie“, „Kommunikation“ und „Lösungsorientierung“ mit den Hard Skills eines Business Analysts.

Hier geht es wahnsinnig interessant weiter

Wahnsinnig teilenswert!

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